„Tag der Begegnung – Aktiv für gesellschaftliches Miteinander“

27.07.2026

Ziel des Mikroprojekts „Tag der Begegnung – Aktiv für gesellschaftliches Miteinander“ war es, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Generationen und Lebenssituationen in einer offenen und einladenden Atmosphäre zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Nachbarschaft und Stadtgesellschaft durch ein gegenseitiges Kennenlernen nachhaltig zu stärken.

Bereits in der Vorbereitungsphase wurde ein engagiertes Projektteam gebildet, das die Planung und Organisation der Veranstaltung übernahm. Zur Öffentlichkeitsarbeit wurden Flyer erstellt und im Stadtteil verteilt sowie Einladungen und Beiträge über die sozialen Medien veröffentlicht. Darüber hinaus wurden Honorarkräfte für verschiedene Programmpunkte beauftragt, darunter der Fachvortrag „Wege zu einer starken Nachbarschaft“, ein Gesangs- und Begegnungsworkshop sowie ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Kreativangeboten und Kinderschminken. Parallel dazu wurden der Material- und Verpflegungsbedarf organisiert, weitere Spielangebote bereitgestellt und die Gemeinderäume für die Veranstaltung gereinigt, dekoriert und vorbereitet.

Der Tag der Begegnung fand am 27. Dezember 2025 ganztätig statt und bot ein vielfältiges Programm für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Ehrenamtliche Gemeindemitglieder unterstützten die Veranstaltung in vielfältiger Weise und trugen maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf bei.

Ein besonderes Highlight war die Gemeindeführung, die vielen Gästen einen Einblick in die Gemeindearbeit ermöglichte und auf großes Interesse stieß. Solche offenen Begegnungsformate sind immens wichtig für den Abbau von Berührungsängsten und das gegenseitige Kennenlernen, was auch die positive Rückmeldung aus der Nachbarschaft zeigte.

Insgesamt nahmen 107 Personen an der Veranstaltung teil, darunter 42 Gäste aus der Nachbarschaft und Stadtgesellschaft sowie rund 30 Kinder. Die offene Ausrichtung der Veranstaltung ermöglichte es Familien, Gemeindemitgliedern sowie Menschen aus der Nachbarschaft und dem weiteren Sozialraum, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen. Besonders geschätzt wurden die vielfältigen Mitmachangebote, die angenehme und wertschätzende Atmosphäre sowie die Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen und sich über das Gemeindeleben zu informieren.

Das Mikroprojekt leistete einen wichtigen Beitrag zur Öffnung der Gemeinde in den Sozialraum und stärkte den nachbarschaftlichen Austausch.

Durchgeführt durch: Almogamma e.V. in Duisburg